Yrsa lebt ein Leben, auf das viele neidisch sind: sie macht ihren Doktor in Cambridge und arbeitet dort als Dozentin. Sie hat einen engen Freundeskreis und ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern. Wenn da nicht ihr Geheimnis wäre - sie tötet. Zuerst nur durch Zufall, doch später entwickelt sich eine Obssession daraus, die wieter zurückreicht, als man sich zunächst vorstellen mag. "Honey" ist ein Roman, der zum nachdenken anregt, der vom Leben einer PoC in einer traidiotnellen weißen Welt erzählt und der trotz aller üblen Taten über Feminismus, Kolonialismus und White Supremacy theorisiert. Ein tolles Buch!
…und das sagt der Verlag dazu:
Das erste Mal hat Yrsa nicht die Absicht zu töten. Aber der Cambridge-Professor, der ihr gegenübersitzt, hat die Forschungsergebnisse ihrer Freundin gestohlen. Als sie die Biene in seine Sanpellegrino-Flasche schnippt, denkt sie, dass er einen schmerzhaften Stich abbekommen wird. Dann ist er tot. Und Yrsa, die – seien wir ehrlich – schon seit einiger Zeit gelangweilt ist, fühlt sich endlich wieder lebendig.Eine unterhaltsame und wunderbar ins Absurde getriebene Geschichte über feministische Wut, Ungerechtigkeit, Begierde und Rache. Und über das Schwarzsein in einer sehr, sehr weißen Welt.